Eine Werk-Salatbar, oder?

Nun ja, da ist schon in unterschiedlichen Richtungen einiges los. Mal so was, mal was anderes und noch jenes… Dabei ist das nur ein Teil meiner Arbeiten. Ein loser Salat und bunt zusammengewürfelt? Mitnichten. Er ist eben nicht artenbegrenzt. Begrenzung ist schwerlich möglich, da eine Art sich mit der anderen vereint und dabei entsteht wieder eine neue. Das folgt nur dem Prinzip des Populationsgedankens und „Advanced“ deutet auf die Vielfalt hin.

Die Ordnung in der „Unordnung“ oder die Fortpflanzung mit dem Nachbarn

„Man“ könnte jetzt mit der Chaostheorie daherkommen. Das Populationsdenken ist aber schicker und passender. Vor allem ist es nachvollziehbar. Das Populationsdenken der Evolutionsbiologie erfasst auf wunderbare Weise, was hier als Gestaltwerke auftaucht. Durch Fortpflanzung mit dem Nachbarn (hier übertragen: Stil, Technik, Material, Aussage, Fertigkeit…), entstehen beliebige und graduelle Übergänge zueinander. Das gilt für die ganzen Entwicklungsreihen mitsamt ihren aus Abzweigungen entstehenden weiteren Entwicklungsreihen. Jeweilige Reihen-Endpunkte weisen die meisten Differenzen auf, die Zwischenstadien graduell entsprechende zu den Endpunkten und auch untereinander. Das Schöne daran ist: Sie sind alle miteinander verwandt.

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